Hericium-Extrakt (PomPom) 250 (3er Set)


Hericium-Extrakt (PomPom) 250 (3er Set)

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Hericium Extrakt (Igelstachelbart) Pom Pom


Hericium - (Igelstachelbart) sieht nicht nur sehr schön aus, er ist auch ein guter Speisepilz, Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, was in Asien seit einigen Hundert Jahren bekannt ist. Der Pilz enthält hochwertige Biovitalstoffe! Es sind z.B. alle 8 für den Menschen essenziellen

Aminosäuren

im Hericium enthalten! Der Pilz verfügt insgesamt über

19 freie Aminosäuren!    Darüber hinaus enthält der Hericium einen

hohen Kaliumgehalt,       aber niedrige Natriumwerte. Weiter sind auch

Zink, Eisen,

Selen und

Germanium vorhanden!

           

Hericium / Igelstachelbart / Pom-Pom / Affenkopfpilz

 

Der Igelstachelbart (Hericium erinaceus) auch Affenkopfpilz genannt, ist in China und Japan weit verbreitet. Vom Aussehen her ähnelt er dem Kopf der chinesischen Affen, der so behaart ist, dass man ihr Gesicht nicht erkennt. In Asien wird der Affenkopfpilz auch als Speisepilz verzehrt, sein Geschmack erinnert an Citrus oder Kokos.

 

Wirkung

 

Der Schleimhaut im Magen und Darm kommt eine zentrale Rolle im Abwehrsystem zu. Sie wird durch den

Igelstachelbart gestärkt. Er behebt Störungen in der Darmflora und beruhigt den überreizten Magen- und

Darmtrakt. Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sprechen auch auf den Igelstachelbart an. Studien haben ergeben, dass er das Wachstum verschiedener Tumoren schwächt, beispielsweise Magenkrebs, Dickdarmkrebs und Speiseröhrenkrebs.

 

Entgegen früherer Überzeugung können Nerven auch noch im Erwachsenenalter nachwachsen. Der Igelstachelbart

regt die Produktion der Nervenwachstumsfaktoren an. Dies kann macht sich bei Nervenerkrankungen wie beispielsweise bei der Alzheimer Erkrankung zu Nutze machen.

 

Der Pilz hemmt auch sehr stark bakterielle Entzündungen und lindert Hauterkrankungen wie z.B. die Neurodermitis. Eine stimmungsaufhellende Wirkung wurde auch festgestellt. Der Igelstachelbart beruhigt unsere entzündeten überreizten Schleimhäute und lindert Übersäuerungen:

 

Sodbrennen, Gastritis, Reflux, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn.

 

Hericium wird hauptsächlich eingesetzt bei

 

• depressiven Verstimmungen

• Nervenerkrankungen wie z.B. Alzheimer

• Übersäuerung

• Sodbrennen

• Reflux (Rückfluss von Salzsäure in die Speiseröhre)

• Gastritis (Magenentzündung), (Magenschleimhaut)-Entzündungen

• Magen- / Darmgeschwür

• Colitis ulcerosa

• Morbus Crohn

• Neurodermitis

• Tumor-/Krebserkrankungen des Magens und der Speiseröhre

 

Grundsätzliches über Vitalpilze

 

Die Vitalpilztherapie richtet sich im Gegensatz zur Schulmedizin - die die Krankheit bekämpfen will - auf die

Wiederherstellung der Gesundheit durch die so genannte Homöostase! Dies ist das Gleichgewicht von sämtlichen im

Organismus ständig ablaufenden Prozessen, wie z.B. dem Mineralstoff-, Enzym-, Hormon-, Wasser-, Elektrolyt-,

Immunzellengleichgewicht. Vitalpilze wirken also ausgleichend, d.h. sie können z.B. bei einem Menschen mit

Bluthochdruck den Blutdruck ausgleichend senken, bei einem anderen mit extrem niedrigen Druck ausgleichend

erhöhen. Das gleiche Prinzip gilt für die Psyche, die Verdauung, das Cholesterin, Allergien, Krebs ...! Dadurch

werden auch die unglaublich vielen Einsatzmöglichkeiten von Vitalpilzen verständlich!

 

Über den Hericium

 

Der Pilz Hericium erinaceus , auch Igelstachelbart genannt, ist in unseren Wädern heimisch, wird inzwischen aber

auch weltweit kultiviert. Weil sein zotteliger Fruchtkörper dem Kopf eines Affen gleicht, wird der Hericium auch

Affenkopfpilz genannt. Er ist einer der wenigen Vitalpilze, der auch bei uns Interesse an der Erforschung seiner

Inhaltsstoffe geweckt hat.

 

Es sind sowohl hochkonzentrierte Extrakte, als auch das Pulver des getrockneten Pilzes lose oder in Tabletten-/

Kapselform im Handel. Je nach Einsatzgebiet wird der Extrakt, das Pulver oder beides in Kombination

eingenommen!

 

 

 

Inhaltsstoffe und medizinische Wirkung

 

Nachgewiesen wurden reichlich Kalium, Zink, Eisen, Germanium, Selen, Phosphor, aber nur wenig Natrium. Ferner

alle essentiellen Aminosäuren sowie Polysaccharide und Polypeptide. Prof. Dr. Schnitzler von der Uni Weihenstephan hatte den Hericium von Asien, wo er viele Jahre gearbeitet hatte, nach Deutschland mitgebracht. Seine u.a. Forschungen haben einige, aus der Literatur bekannten Wirkungen bestätigt.

 

Der Igelstachelbart scheint vornehmlich im Bereich Verdauungssystem, angefangen von der Speiseröhre, über den

Magen bis hin zum Darm erhebliches Wirkungspotential zu besitzen! Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin ist

bekannt, dass der Hericium vornehmlich bei Magenkrebs, Gastritis, Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren

und Speiseröhrenkrebs eingesetzt wird.

 

Eine Studie berichtet über den erfolgreichen Einsatz des Hericium bei Gastritispatienten. Bei 82% der Patienten

wurde eine signifikante Verbesserung der typischen Symptome festgestellt, bei 58% ein völliges Verschwinden der

Entzündung registriert. Dabei wurde die Magenschleimhaut wieder nachhaltig aufgebaut.

 

Wichtige Erläuterung!

Es wird in unseren Dosierangaben stets zwischen Pulver und Extrakt unterschieden. Es ist sehr wichtig ob Sie Pulver oder Extrakt einnehmen, da der Unterschied absolut entscheidend sein kann! Deshalb zur Erklärung folgendes: Pulver, gibt es im Handel lose, als so genannte Spezialmischungen, in Tabletten, oder Kapselform, der gesamte Fruchtkörper des jeweiligen Pilzes wird getrocknet und anschließend zu Pulver zermahlen. Im Pulver sind alle Mineralien, Vitamine etc. enthalten.

 

Extrakt, gibt es im Handel meist in Kapselform, der Fruchtkörper wird getrocknet und anschließend pulverisiert. Dann wird das Pulver mittels Heißwasserauszug extrahiert, was bedeutet, dass die wasserlöslichen Bestandteile sich im Wasser auflösen und anschließend durch Trocknung wieder als Pulver gewonnen werden. Alle nicht wasserlöslichen Teile werden ausgewaschen und sind im Extrakt nicht mehr enthalten.

 

Dieses Verfahren der Extraktherstellung wird gemacht um die bei schweren (Krebs-) Erkrankungen entscheidenden Polysaccharide hochkonzentriert zu erhalten! Diese sind nämlich wasserlöslich und im Extrakt-Pulver etwa 20fach konzentrierter als im einfachen Pilz-Pulver enthalten! Sie müßten also um den gleichen Effekt zu erzielen die 20fache Menge an Pilzpulver einnehmen! Grundsätzlich kann man vereinfacht dargestellt sagen, dass das Pilzpulver für Beschwerden, sowie nicht lebensbedrohliche Krankheiten eingesetzt wird, der Extrakt hingegen vor allem bei akuten und schweren Krankheiten wie z.B. Krebs zum Einsatz kommt, manchmal in Kombination mit dem Pulver!

 

Verständlich ist, dass der Extrakt natürlich wesentlich teuerer ist als das Pulver, auch deshalb sollten Sie sicher sein, ob es sich um Pulver oder den Extrakt handelt! Es gibt leider einige Anbieter die versuchen Pulver als Extrakt erscheinen zu lassen und dies nicht dementsprechend deklarieren. Zu diesem Vitalpilz sind folgende wissenschaftliche Berichte hinterlegt:

 

Gibt es ein Elixier gegen Krebs? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe von Prof. Wilfried Hermann

Schnitzler, Ordinarius für Gemüsebau an der TU München in Freising-Weihenstephan. Schnitzler hat jahrelang in

Shanghai gearbeitet und dort Erfahrungen mit einem pharmakologisch wirksamen Speisepilz gesammelt, dem Igel-

Stachelbart-Pilz. Dieser Pilz wirkt Krebserkrankungen entgegen und ist daher klinisch bedeutsam.

 

Wer den Igel-Stachelbart-Pilz (Hericium erinaceus) aus seinem Speiseplan stehen hat, wappnet sich gut gegen

Krebs, weshalb der Pilz in asiatischen Ländern wie China, Taiwan und Japan nicht nur als Delikatesse geschätzt

wird. "Es war nicht einfach, Hericium erinaceus für unsere Forschen zu bekommen", läßt Schnitzler durchblicken.

 

1990 gelang es ihm schließlich, den Pilz in einem Röhrchen von China nach Weihenstephan zu bringen. "Leider gibt

es nur spärliche Informationen über den Igel-Stachelbart-Pilz als Medikament. Die chinesischen Wissenschaftler

beziehungsweise Heilkundler aus der traditionellen chinesischen Medizin berichten darüber kaum", klagt er und weist

auf die bereits zwanzigjährige Kultivierung des Pilzes in Taiwan hin. Dort werden aus dem zu den Basidiomyceten

zählenden Pilz Preßsaft-Tabletten hergestellt, die Krebserkrankungen des Verdauungstraktes eindämmen und das

Immunsystem stärken.

 

Als Verfechter eines holistischen Ansatzes hebt Schnitzler hervor, er sei nicht darauf bedacht, einzelne Substanzen

des Pilzes pharmakologisch zu testen, sondern ihn interessiere die Gesamtwirkung der Inhaltsstoffe auf die

Gesundheit. Der Igel-Stachelbart-Pilz komme auch als Nahrungs- beziehungsweise Stärkungsmittel in Betracht,

denn gerade im Vorfeld sei es wichtig, Krebs zu bekämpfen. Der bekannte Pilz Lentinus edodes zum Beispiel, eng

mit Hericium erinaceus verwandt, hat vor allem in Japan wegen seiner immunstimulatorischen Eigenschaften klinisch

Bedeutung. Die Fruchtkörper des Igel-Stachelbart-Pilzes sollen zukünftig kommerziell angebaut werden. Da ihr Aussehen

bisweilen an den Schädel eines Affen erinnert, heißt der Pilz, wörtlich aus dem Chinesischen übersetzt, auch

Affenkopf-Pilz. Mit den Fruchtkörpern ließe sich, genauso wie beim Anbau neuer Gemüsesorten, die Palette an

essbaren Pilzen weiter auffächern. Doch nicht alle Stämme des Pilzes haben arzneiliche Bedeutung, denn die

Inhaltsstoffe sind pilzspezifisch.

 

Dazu zählen zum Beispiel verschiedene Polysaccharide, Fettsäuren und Glykolipide. Die immunstimulatorische Wirkung der Inhaltsstoffe des Igel-Stachelbart-Pilzes wird weiterhin erforscht. Zur zusätzlichen Klärung der zytotoxischen Wirkung der Extrakte will man auf gesunde, embryonale Lungenzellen des Kalbs (EBL-Zellen) zurückgreifen. Außerdem sollen künftig Mikro-Nukleus-Tests die Studien ergänzen.

 

Damit lässt sich prüfen, ob eine experimentell herbeigeführte Schädigung am Zellkern, der genetischen Steuerzentrale, mit Hilfe des Extrakts wieder zurückgeht oder nicht. Denn Krebs wird oftmals durch "Fehler" in der Erbsubstanz verursacht. Kommen gezüchtete Zellen mit dem Pilzgift Aflatoxin in Berührung, so spalten ihre Kerne Satelliten ab. Behandelt man die Zellen mit dem Extrakt von Hericium erinaceus , bleibt die Anzahl dieser Mikro-Nuklei entweder gleich, nimmt zu oder fällt ab. Im letzteren Fall kurbelt die Zelle beispielsweise Reparatur-Enzyme an, die sich anschicken, den durch das Gift verursachten Schaden an der Erbsubstanz zu beheben.

 

Der Clou der Pilz-Extrakte ist, das damit offensichtlich dem Krebs vorgebeugt werden kann.

 

Nachfolgend informieren wir Sie über Nano Colloide:

 

NanoColloide–NanoHydrin– Aktiver Wasserstoff

 

Es wurden Forschungen bzgl. der negativen Wasserstoff-Ionen fortgeführt und es wurde entdeckt, dass viele Wässer, die als Heilwässer bekannt sind, auch reich an negativen Wasserstoff-Ionen sind, z.B. dasWasser von Lourdes. Negative Wasserstoff-Ionen bilden ein natürliches Antioxidans. Antioxidantien neutralisieren freie Radikale in unserem Körper. Wissenschaftler sehen einen direkten Zusammenhang zwischen dem Alterungsprozess, seinen degenerativen Begleiterscheinungen und der schädigenden Wirkung freier Radikale. Diese entstehen verstärkt durch schädliche Umwelteinflüsse wie z.B. ungesunde Ernährung und Stress.

 

Es gelang, die Microcluster mit grossen Mengen negativer Wasserstoff-Ionen anzureichern. Das Ergebnis ist das NanoColloid. Das Wirkprinzip von den NanoColloiden ist eines der wichtigsten Geheimnisse,  die bisher entdeckt wurden. Die (antioxidative) Kraft einer Kapsel NC entspricht ca. 10.000 Gläsern frisch gepressten Safts organisch angebauter Orangen.

 

Nachdem es gelungen war, das Hunzawasser zu duplizieren, wurde auf Dr. Vincents Forschungen zur Wasserqualität in Frankreich gestoßen und dabei auf die Rolle des negativ geladenen Wasserstoffs. Ein weiterer Forscher hatte sich bereits am Anfang des letzten Jahrhunderts mit diesem Wasserstoff beschäftigt: Albert Szent-Gyorgyi, ein ungarischer Chemiker, der für seine Arbeiten über den Stoffwechsel den Nobelpreis erhalten hatte. Szent-Gyorgyi hatte Wasserstoff als den ‘Treibstoff des Lebens’ bezeichnet und bereits 1923 beschrieben, wie die menschlichen Körperorgane dazu in der Lage sind, große Mengen Wasserstoff zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben - wie eine Batterie.

 

Wasserstoff ist ein ‘mengenbestimmender’ Faktor des ATP-Kreislaufs; d.h., wenn nicht genug

Wasserstoff vorhanden ist, kann kein ATP produziert werden. Wir alle werden mit einem Wasserstoffspeicher geboren, der sich aber im Laufe unseres Lebens zunehmend erschöpft. Szent-Gyorgyi stellte auch fest, dass Wasserstoff Elektronen in unserem Körper transportieren kann, dass es sogar die einzige Art und Weise ist, wie Elektronen transportiert werden können. Dies ist ein ganz entscheidender Faktor für unsere Zellkommunikation. Szent-Gyorgyi sprach von einer besonderen Form von Wasserstoff - der Form, die man als ‘aktiven’

Wasserstoff bezeichnen kann:

 

Normaler Wasserstoff besteht aus einem Wasserstoff-Proton, das nur ein Elektron besitzt. Dieses Elektron hat eine Ladung von 13 Elektronen-Volt, was bedeutet, dass es im menschlichen Körper nicht aktiv sein kann, weil es zu fest gebunden ist. Eine Variante des Wasserstoffs aber, das Hydrid-Ion (H- ), besitzt ein zweites, zusätzliches Elektron, das nur lose gebunden ist. Das Hydrid-Ion besitzt ein Elektronen-Potential von 0,85 Elektronen-Volt, was als ‘ideales Potential’ für den menschlichen Körper bezeichnet werden kann, weil unser Körper auf diesem niedrigeren Niveau arbeitet.

 

Diese Theorie wurde weiter erforscht, um zu sehen, ob der menschliche Körper negativen Wasserstoff enthält. Zuerst benutzt wurde die so genannte Elektronen-Protonen-Dissoziation, die in der Physik wohlbekannt ist, aber in der Biologie nicht verwendet wird. Dann wendete man sich der nuklearmagnetischen Resonanz (der Protonen) zu. Und indem beide Techniken verwendet wurden, war man in der Lage, die Signatur der (H-)-Ionen zu entdecken. Dies ist die Signatur des Hydrid-Ions, die in allen Flüssigkeiten aller lebendigen Dinge vorkommt. Man spricht von allem, was man messen kann und überall findet man dieses Ion.

Und niemand in der Wissenschaft hatte jemals vorher danach gesucht.”

 

Auch im Hunzawasser, ebenso wie in bekannten Heilquellen wie dem Wasser von Lourdes oder dem ‘heiligen’ Wasser des Ganges sind diese Hydrid-Ionen enthalten. Wenn in der Chemie Hydride eingesetzt werden, sind es i. A. metallische Hydride wie Lithiumhydrid oder Titanhydrid. Diese reagieren heftig mit Wasser und können in biologischen Systemen nicht eingesetzt werden. Es gelang, eine völlig neuartige Hydridverbindung zu entwickeln, die sich langsam löst, ungiftig und ideal für biologische Systeme ist.

 

Diese besondere Form des Wasserstoffs mit seinem zusätzlichen lose gebundenen Elektron nennt man ‘Lebens-Wasserstoff’.

 

Man geht davon aus, dass aktiver Wasserstoff für den menschlichen Körper essentiell ist. Wasserstoff wird für fast jede chemische Reaktion in unserem Körper benötigt, unter anderem eben auch für die ATPGewinnung, also den Energiekreislauf unseres Körpers. Er begünstigt die Zellatmung, die Zellkommunikation und ist darüber hinaus ein absolut wirkungsvolles Antioxidans.

 

Die Lebens H-Moleküle sind außerdem so winzig, dass sie in unserem Körper buchstäblich überall hingelangen können - sie können die Blut-Hirn-Schranke durchdringen, die größere Moleküle abhält, und sogar bis ins Innere der Zellkerne gelangen.

 

Die Wirkungsweise von Lebens- Wasserstoff (NanoColloide):

 

8Durch die antioxidative Wirkung seiner negativ geladenen Wasserstoff-Ionen kann NC Freie Radikale bekämpfen und so Zellschäden und die dadurch bedingten Alterungserscheinungen verhindern helfen.

8 Eine einzige Kapsel NC enthält Millionen dieser Wasserstoff-Ionen und besitzt die antioxidative Wirkung von mehr als 10.000 Gläsern frisch gepresstem organischem Orangensaft.

8 Andere Antioxidantien, wie z. B. Vitamin C, werden selbst zu einem, wenn auch schwächeren, Freien Radikal, wenn Sie ein Elektron abgegeben haben. Dies kann zu einer Kettenreaktion von mehreren Hundert ähnlicher Reaktionen führen, die alle das Potential zu möglichen Zellschädigungen haben. NC beendet diese Kettenreaktion, die so genannte Elektronenkaskade, da es sein freies Elektron leicht abgeben kann. Dabei entsteht als Rückstand lediglich harmloses Wasser.

8 Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass NC dazu in der Lage ist, andere Antioxidantien zu recyceln. Wenn z. B. ein Vitamin-Molekül in seiner Eigenschaft als Antioxidans ein Elektron abgibt, um ein Freies Radikal zu neutralisieren, wird es selbst zu einem, wenn auch schwächeren, Antioxidans. Erhält es aber ein Wasserstoff-Ion von einem NC-Molekül, ist das Vitamin-C-Molekül wiederhergestellt - ist wieder ein Antioxidans statt eines Freien Radikals.

8· Aktives H füllt auch den von Albert Szent-Gyorgyi beschriebenen ursprünglich vorhandenen

Wasserstoffspeicher in unserem Körper wieder auf.

8 Wasserstoff ist neben Sauerstoff ein elementarer Bestandteil des ATP-Kreislaufs, der unseren Körper mit Energie versorgt. Der Nobelpreisträger Albert Szent-Gyorgyi sagte: “Wasserstoff ist der Treibstoff des Lebens”. Aktives H versorgt den Körper mit riesigen Mengen dieses Treibstoffs und erhöht damit unser Energiepotential.

“Wenn wir einen kleinen Prozentsatz der Grundelemente verlieren, die zur ATP-Herstellung nötig sind, fühlen wir uns die ganze Zeit erschöpft. Wenn wir sogar nur eine Hälfte von einem Prozent dieser Zutaten verlieren, werden wir todmüde sein. Wenn es möglich wäre, die ATP-Produktion auch nur um einen kleinen Prozentsatz von einem Zehntelprozent zu steigern, würden wir uns wieder wie Kinder fühlen und von unbändiger Energie sprudeln.”

8 Eine wissenschaftliche Studie hat gezeigt, dass eine bewässerte Zelle ein Signal für den anabolischen (aufbauenden) Stoffwechsel aussendet. Eine unvollständig bewässerte Zelle schaltet auf einen abbauenden Stoffwechsel um, der so weit gehen kann, dass sich Zellen selbst auffressen. Eine Krebszelle enthält keinen Wasserstoff mehr.

8 Studien mit NC belegen, dass die inter- und extrazelluläre Bewässerung der Zellen signifikant zunimmt. Der Bewässerungszustand einer Zelle steht in direktem Zusammenhang mit dem Alterungsprozess. Dr. Alexis Carrell, Nobelpreisträger für Medizin, sagte: “Die Zelle altert nicht, sie trocknet lediglich aus.”

8 Die Milliarden Zellen unseres Körpers benötigen Elektronen, um miteinander kommunizieren zu können. Albert Szent-Gyorgyi bewies, dass sich Elektronen ohne Wasserstoff nicht im Körper fortbewegen können. NC liefert die notwendigen Wasserstoff-Ionen, um eine effektive Kommunikation auf Zellebene zu gewährleisten.

8 Jede chemische Reaktion in unserem Körper benötigt Wasserstoff-Ionen. Jede Kapsel NC liefert Millionen davon.

8 NC setzt große Mengen negativ geladener Wasserstoff-Ionen frei, wie sie in frischen, organischbiologisch angebauten Früchten und Gemüsesorten enthalten sind.

8 Nicht zuletzt bringt NC das Körpermilieu wieder in den basischen Bereich und das Bio-Terrain ins Gleichgewicht. Damit wird Krankheitserregern wie Bakterien, Viren und Pilzen die Lebensgrundlage entzogen und der Körper kann sich selbst wieder regenerieren.

 

Herstellung von NanoColloiden

Es wurde für die Herstellung von NC ein Verfahren entwickelt, in dem der von Natur aus sehr flüchtige Wasserstoff an seine Microcluster-Moleküle gebunden wurde und so als Pulver in stabiler Form vorlag.

Es ist gelungen, eine völlig neuartige chemische Verbindung herzustellen. Verwendet wird als

Grundsubstanz nach wie vor Kieselerde. Die Silikonatome bilden die Eckpunkte eines dreidimensionalen, vierflächigen Rahmengebildes (Silsesquioxan genannt), einen Siliziumdioxid-Käfig. Dieser bildet eine Art kolloidalen Träger für die winzigen hydriden Anionen (negativ geladene Wasserstoff-Ionen), die in riesigen Mengen von den Käfigstrukturen gebunden werden können. In eine wässrige Lösung gegeben (also in einem Glas Wasser gelöst oder mit Wasser eingenommen) wird der aktive Wasserstoff sofort freigesetzt und vom Körper aufgenommen.

 

 

Allgemeines: Auf der Suche nach der ewigen Jugend hat man schon viele Erkenntnisse gewonnen, die jedoch immer neue Fragen nach sich zogen, je tiefer man in die komplexen Mechanismen der Pathobiochemie vordringt. Irgendwann hört das Verständnis aufgrund fehlender empirischer Messbarkeit auf und man ist letztendlich wieder da, wo man begonnen hat, oder ? Nicht ganz. Richtet man seinen Blick auf die einfachsten Grundkomponenten jeglichen Lebens aus, so landet man beim Wasserstoff, dem einfachsten Element des Periodensystems.

60% des menschlichen Körpers bestehen aus Wasserstoff. Er ist der wichtigste Stoff einer jeden Zelle und grundlegend in allen Nähr- und Vitalstoffen enthalten. Daher spricht man nicht zu unrecht vom Wasser, Träger von Wasserstoff, als das Lebensmittel Nr. 1. Ohne Wasserstoff, kein Energiemetabolismus - keine Bewegung, kein Leben !

 

Der gesamte Organismus stellt ein ewig bewegliches, dynamisches System dar, dessen dynamische Leistungsfähigkeit ein Kleinstes gemeinsames Vielfaches hat: Elektronen. So besteht die lebenswichtige Hauptaufgabe eines negativen geladenen Wasserstoffions in erster Linie darin, freie Elektronen in die lebenserhaltenden Bioprozesse einzuschleusen. Als Beleg für die eminent wichtige Bedeutung von frei verfügbaren Elektronen sei der Stoffwechselweg von Kohlehydraten und Fetten bei der Glykolyse und dem Zitronesäurezyklus der Atmungskette angeführt. Durch den Transport und Austausch von Elektronen werden die zentralen Moleküle des Energiestoffwechsels, NADH und FADH, aktiviert. So wird NADH durch die Abgabe von Elektronen aktiviert, um die rund 1000 Stoffwechselreaktionen des Coenzyms ins laufen zu bringen. NADH wird durch die freien Elektronen negativer Wasserstoffione aktiviert und gleichzeitig gilt NADH als wichtiger Wasserstofflieferant, - so schließt sich der Kreis, denn jedes Molekül NAD + benötigt Wasserstoff mit einem extra Elektron um als Hydridion (NADH) Energie in die Redoxreaktionen einspeisen zu können, wobei die eigentliche Energieleistung aus dem Vorhandensein des zusätzlichen Elektrons entsteht. So führt, ein altersbedingtes Defizit an Wasserstoff insgesamt zu einer signifikanten Verlangsamung enzymatischer Prozesse und Stoffwechselabläufe.

 

Als Resumèe lässt sich festhalten, dass ein Mangel an freien Elektronen in Form von Wasserstoffanionen zu einer Verlangsamung, oder Blockade, dynamisch wichtiger, lebenserhaltender biochemischer Prozesse führt.

Umso wichtiger wird dieser Sachverhalt unter Kenntnisnahme der mannigfaltigen Genuss- und

Umweltgifte, sowie der Freisetzung der sog. “Freien Radikale“ und saueren Nahrungsmitteln, sowie vieler weiterer Faktoren, die sich als gesundheitsschädigende „Elektronen Fänger“ entpuppen.

Wie kann man sich mit zusätzlichen, freien Elektronen versorgen ?

 

Zum einen gibt es bestimmte Orte auf Erden, die Wasserquellen mit einzigartigen Eigenschaften aufweisen. Zu den Orten gehören beispielsweise das Hunza Tal in Norden Pakistans, Vilcambamba (Ecuador) und drei Hochgebirgstäler in Georgien, Mongolei und Peru. Dort fand man winzige Schwebeteilchen in den Wässern, die nicht ionisiert waren, wie Mineralsalze, sondern, die sich wegen ihrer hohen Oberflächenladung abstoßen. Dadurch sorgen diese Mineralkolloide, die etwa 2000 mal kleiner sind als ein menschliches Blutkörperchen, für eine enorm stabile innere Struktur des Wassers, die Clusterstruktur.

 

Wer jedoch keinen Zugang zu diesem Wässern aus dem „ewigen Jungbrunnen“ hat, für den gibt es eine andere Alternative, die nicht weniger effizient ist. Sowie es allen Wässern gemein ist, dass sie durch einen unterirdischen, mehrfach- und komplex verwirbelten Auftrieb zu dieser Clusterbildung gelangen, welcher den Verwirbelungstechniken vom österreichischen Wissenschaftler Viktor Schauberger nahezu identisch ist, so lassen sich auch im Labor kugelrunde Mineralkolloide mit einem Durchmesser von etwa 5 Nanometern herstellen, die durch eben diese komplexen Verwirblungen zu einer hohen Oberflächenladung (durch Elektronenüberschuss) kommen.

 

 

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