Enzym-Complex-Regulat 60


Enzym-Complex-Regulat 60

Artikel-Nr.: 19274-60

Auf Lager
innerhalb sofort Tagen lieferbar

36,95 / Packung(en)

Angebot_geaendertPreis incl. MwSt.,zzgl. Versand

Preisvergünstigungen

Enzyme-Complex-Regulat

 

Es gibt neben Vitaminen und Mineralien kleine Helfer im menschlichen Körper, ohne die ein Leben gar nicht möglich wäre. Bei Feineinstellung unserer Sicht muss der Blick unweigerlich zu den kleinen Biokatalysatoren wandern, ohne die wir in wenigen Minuten tatsächlich tot wären. Das sind die Enzyme!

 

Enzyme können das Immunsystem stärken, die Entzündungsreaktion beschleunigen,

Rheumabeschwerden bessern, Arthroseschmerzen lindern, Virusinfektionen bekämpfen, die

Krebshäufigkeit reduzieren, das Arteriosklerose-Risiko vermindern, Verletzungen vorbeugen,

Autoimmunkrankheiten einschränken.

 

Enzyme haben jeweils ganz spezifische Aufgaben. Kein Enzym kann den Job eines anderen übernehmen. Das Fehlen eines bestimmten Enzyms kann den Unterschied zwischen Krankheit und Gesundheit ausmachen. Man vermutet, dass im menschlichen Körper etwa 10.000 verschiedene Enzyme wirksam sind. In jedem Augenblick unseres Lebens laufen chemische Reaktionen im Körper ab, die ohne Enzyme undenkbar wären. Wachstum, Temperaturregelung, Blutbewegung, emotionale Prozesse, Stimmung, Denkleistung, Erinnerungsvermögen, Jugendlichkeit, Verdauung, ach, einfach alles. Enzyme haben die Fähigkeit, biochemische Reaktionen in unserem Körper zu veranlassen und zu steuern. Sie sind Biokatalysatoren, d.h. sie verändern sich nicht, sondern bleiben erhalten nach der chemischen Reaktion. Enzyme sind hochempfindliche kleine Wesen. Bei Temperaturen über 65°C sterben sie ab.

Was verwendet der moderne Mensch heute, was wirklich frisch, unbehandelt und nicht erhitzt ist?

Das wird eine ziemlich kurze Liste. Dann gibt es Gifte und Medikamente, die unser körpereigenes Enzymsystem empfindlich stören. Chemikalien, Schwermetalle und Pestizide (die im Gehirn und Nervensystem furchtbare Schäden anrichten, indem sie Reizleitungsblockaden verursachen), Antibiotika, manche Schmerzmittel, Cortison und viele mehr schmücken die lange Liste der Enzymkiller.

Was ist die Konsequenz daraus?

Wir verbrauchen unser Enzymkonto viel rascher, als es von der Natur gedacht ist, die im übrigen davon ausgeht, dass wir uns an ihrer reich gedeckten Tafel bedienen, ohne daran

rumzumanipulieren, bis nichts mehr in der Nahrung enthalten ist außer Konservierungsmitteln, Farbstoffen, Süßungsmitteln, Säuerungsmitteln, Streufähigkeitsmittel, Weichmacher,

Geschmacksverstärker, ganz zu schweigen von den sowieso schon enthaltenen Nitraten,

Pestiziden, Herbiziden, Insektiziden, Schwermetallen, Hormonen und und und.

 

Deshalb tun wir gut daran, möglichst viel Enzymkost zu uns zu nehmen. Das ist z.B. Green Food (Algen und Gräser), Rohkost (Achtung! Ein geschädigter Darm bzw. eine gestörte Darmflora kann ausschließliche Rohkost nicht verkraften!), spezielle Nahrungsergänzungen wie Bromelain, Papain, Amylase (verdaut Stärke), Lipase (verdaut Fett) oder Protease (verdaut Protein).

 

Enzyme - Beispiele für ihre heilsame Wirkung

 

1. Beispiel: Auflösen von Immunkomplexen

Als Antigen bezeichnet man jede Substanz, die eine Abwehrreaktion des Körpers auslöst. Antigene können sein: Viren, Bakterien, Mikroben, körperfremde Zellen (bei Organverpflanzungen), Arzneien, Chemikalien u.a. Neben vielen anderen Maßnahmen rückt das Immunsystem den feindlichen Antigenen mit den Antikörpern zu Leibe. Es sind Immunglobuline, die man in 5 große Klassen einteilt: IgG, IgA, IgM, IgD und IgE. Die Antikörper binden die Antigene. Diese Verbindung von Antigen-Antikörper nennt man Immunkomplex. Nun rufen die Antikörper 9 Enzyme (Komplement) herbei, die diese Immunkomplexe vernichten. Durch bestimmte Umstände können diese Immunkomplexe eine bestimmte Größe erreichen. Sie können dann nicht mehr vernichtet werden, bleiben im Gewebe und zirkulieren im Blut. Ganz große Immunkomplexe werden von den Makrophagen “verspeist”) . Als Folge entstehen viele Autoimmunkranheiten: Entzündungen der Gelenke (Polyarthritis), der Niere (Glomerulonephritis), des Darmes (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn), des zentralen Nervensystems (Multiple Sklerose) u.a.

 

2. Beispiel: Auflösen des Blutklebstoffes Fibrin

Bei einer Blutung dauert es oft nur einige Minuten bis die Blutung aufhört. Verantwortlich dafür ist der Blutklebstoff Fibrin. Fibrin entsteht aus einer Vorstufe, dem Fibrinogen, durch die Einwirkung des Enzyms Thrombin. Fibrin bildet ein dichtes Netz, in dem sich die Blutplättchen und Erythrozyten verfangen. Das Blut gerinnt und dichtet das Leck ab. Normalerweise entsteht das Fibrinnetz nur an der Verletzungsstelle. In fließendem Blut löst sich Fibrin sofort wieder auf. Nur das Fibrinogen, die inaktive Vorstufe des Fibrins, findet man im Blut.

 

Eine Thrombosegefahr besteht, wenn die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes zu langsam ist, z.B. in erkrankten Venen und bei Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden. Auch durch freie Radikale, welche die Membranen der Blutzellen schädigen und dadurch versteifen, wird die Strömungsgeschwindigkeit herabgesetzt. Die so geschädigten Blutzellen können sich dann nicht mehr verformen und durch enge Blutgefäße schlüpfen. (Schutz vor diesen Zellschäden bietet u.a. Vitamin E) Proteolytische Enzyme wie Bromelain, Trypsin und Chymotrypsin sind in der Lage das Fibrinnetz aufzulösen. Dadurch wird das Blut dünnflüssiger. Die Gefahr eines Herzinfarktes, Gehirninfarktes, Lungeninfarktes u.a. sinkt.

 

Auch die Krebsgefahr und Metastasenbildung vermindert sich, da Krebszellen vermutlich das

Fibrin als Tarnung benutzen. Diese Vielseitigkeit der Enzymtherapie steht in krassem Widerspruch zu dem, was wir bei Medikamenten bisher gewohnt waren, denn die meisten Medikamente helfen nur bei ganz bestimmten Erkrankungen.

 

Wieso sind Enzyme und auch die Anti-Oxidantien (“Radikalenfänger” wie Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin u.a.) bei so vielen unterschiedlichen Krankheiten wirksam?

Die Antwort ist einfach: Enzyme und Anti-Oxidantien sind keine Medikamente. Sie sind Produkte lebender Organismen, die im Körper Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Ist der Organismus allerdings geschwächt - etwa durch Krankheit, Stress, Umweltbelastung, Medikamente, Überanstrengung, Abnutzungs- und Alterserscheinungen - dann kann das Abwehrsystem überlastet sein, zusammenbrechen oder sich gar gegen körpereigene Zellen richten (Autoimmunkrankheiten). In diesen Fällen ist eine sinnvolle Nahrungsergänzung mit Anti-Oxidantien und eine gelegentliche Enzymkur angebracht.

 

Enzyme - ihr Wirkungsprinzip bei verschiedenen Krankheiten

Grundsätzlich empfehlenswert ist, eine Enzymtherapie mit Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Selen, Zink, Magnesium und Q10 zu kombinieren.

 

1. Entzündungen: Einige Entzündungszeichen sprechen auf Enzyme besser an als auf Kortison. Ödeme und Blutergüsse bilden sich rascher zurück, ohne aber die für die Heilung notwendige Entzündungsreaktion zu unterbrechen. Das Gewebe wird von Zellresten schneller gereinigt. Die lokal gestörte Durchblutung wird gesteigert (Enzyme + Vitamin E). Die Aktivität von Immunzellen (Killerzellen) wird um das bis 7 bis 10-fache gesteigert! Im Gegensatz zu Kortison und den nichtsteroidalen Entzündungshemmern (Diclophenac, Ibuprofen u.a.) treten bei Enzymbehandlung keine Nebenwirkungen auf.

 

Beispiele häufig vorkommender Entzündungen: Entzündungen der Atemwege: Bronchitis,

allergisches Asthma, Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis), Entzündungen der

Eierstöcke und des Eileiters (Adnexitis), Entzündungen der Prostata (Prostatitis), Entzündungen der Harnwege und der Blase (Zystitis), Entzündungen des Nierenbeckens (Pyelonephritis), Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) u.a.

 

2. Operationen und Verletzungen: Operationen und Verletzungen gehen immer mit Entzündungen einher. Wesentliche Vorteile einer Enzymtherapie bei Operationen und Verletzungen sind: schnellere Beweglichkeit, weniger Schmerzen, kürzere Arbeitsausfallzeiten, sehr gute Verträglichkeit, günstige Therapiekosten.

 

3. Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose, Venenleiden, Thrombosen): In den westlichen Industrienationen ist fast die Hälfte aller Todesfälle auf eine Arteriosklerose zurückzuführen. Die Hälfte der Menschen über 50 Jahren leiden an Krampfadern (Varikosis). Proteolytische Enzyme und Vitamin E verbessern die Durchblutung, senken die Gerinnungsbereitschaft, lösen frische Mikrothromben auf und hemmen dabei entstehende Entzündungen. Ohne Nebenwirkungen können diese Enzyme auf Dauer eingenommen werden.

 

Proteolytische Enzyme, Vitamin E, Linol- und Linolensäure verbessern die Blutfettwerte:

Schützendes HDL steigt, während die LDL- und Triglyceridwerte bis zu 25% sinken! (HDL und LDL sind zwei Cholesterinarten, wobei HDL positiv wirkt, während LDL - durch freie Radikale geschädigt - das Arterioskleroserisiko erhöht). Professor Hubert Mörl aus Mannheim sieht in der Enzymtherapie einen wesentlichen Beitrag zur Behandlung und Prophylaxe chronischer

Venenleiden.

 

Um das Blut dünn zu halten verordnen Ärzte häufig auf Dauer die Einnahme von Acetyl-

Salicylsäure (ASS) ein. Diesen Wirkstoff enthalten folgende bekannte Medikamente: Aspirin, Alka Seltzer, Aspro, ASS, Contradol, Dolomo, Gelonida, Malinert, Neuralgin, Spalt ASS, Thomapyrin, Togal. Viele Patienten müssen wegen der Nebenwirkungen (Magen- und Darmschleimhauterkrankungen, Allergien, innere Blutungen) die Behandlung abbrechen. ASS verschlechtert darüber hinaus die Leistung des Immunsystems, indem es die Makrophagen schädigt. Spätere Folgekrankheiten sind nicht auszuschließen. (Siehe Bohuslav Vlcek: “DCA, die Überlebensformel ist in unserem Körper”, Seite 209 ff, Verlag Tomek, Weingarten). In den USA sterben jährlich einige hundert Menschen an Nebenwirkungen oder Überdosierung von ASS!

 

4. Krebs, Metastasen: Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass das Blut von Krebspatienten einen erhöhten Fibringehalt hat. Das erleichtert nicht nur die Entstehung von Komplikationen (Thrombosen, Venenentzündungen, Embolien), sondern auch die Fähigkeit von wandernden Tumorzellen, Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden. Im Blut Krebskranker zirkulieren außerdem vermehrt krankmachende Immunkomplexe.

 

Proteolytische Enzyme sind in mehrfacher Hinsicht wirksam: Sie bauen Fibrin ab und senken

nachweislich die Gefahr von Metastasen, sie bauen krankmachende Immunkomplexe ab, sie

erhöhen die Körperabwehr durch Aktivierung der Immunzellen. Die Überlebensrate nach einer Krebsoperation ist deutlich erhöht, wenn mindestens 2 Jahre proteolytische Enzyme

eingenommen werden. Auch Krebsvorbeugung durch proteolytische Enzyme ist sinnvoll, da die aktivierten Makrophagen die Krebszellen nach ihrer Entstehung beseitigen können.

 

5. Rheuma: chronische Polyarthritis, Arthrose, Morbus Bechterew, Weichteilrheuma: Rheuma ist ein verwirrender Sammelbegriff für viele Krankheitsbilder, die völlig verschiedene Ursachen haben. Als typisches Symptom haben rheumatische Erkrankungen nur den “fließenden” Schmerz gemeinsam. Dennoch haben sich proteolytische Enzyme bei allen Formen von Rheuma bewährt. Sie steigern die Durchblutung, bauen Schwellungen ab, beseitigen krankmachende Immunkomplexe, lindern den Schmerz.

 

Zu Therapiebeginn sollten hohe Dosen verabreicht werden. In der Langzeitbehandlung sind die Enzyme den synthetischen Medikamenten überlegen, weil sie - bei vergleichbarer Wirkung – den Körper nicht durch schwerwiegende Nebenwirkungen belasten.

 

Zu den synthetischen Medikamenten zählen Kortison (Glukokortikoide, Steroide) und die NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika). Die Wirkstoffe in den NSAR sind: Diclofenac, Ibuprofen, Indometacin, Naproxen, Piroxicam, Phenylbutazon u.a.

 

Bekannte NSAR-Medikamente sind: Allvoran, Ambene, Amuno, Butazolidin, Diclac, Diclofenac, Diclo-Phlogont, Dolgit, Dona 200S, Duravolten, Effekton, Felden, Ibuhexal, Ibuprof, Ibuprofen, Ibu-Vivimed, Indomet, Neurophenac, Phlogont, Piroxicam, Proxen, Rheumon, Tomanol, Voltaren u.a. Alle diese NSAR-Medikamente haben starke Nebenwirkungen. Dazu zählen: Kopfschmerzen, Magen-Darm-Störungen, zentralnervöse Störungen, Allergien, auch Leber- und Nierenschäden, verminderte Infektionsabwehr u.a.

 

6. Herzinfarkt, Gehirninfarkt (Gehirnschlag): Herz- und Gehirninfarkte sind Folge einer

Durchblutungsstörung in diesen Organen. Diese wird verursacht durch Arterienverkalkung oder Blutgerinnsel. Der akute Infarkt kann im Krankenhaus mit aggressiven proteolytischen Enzymen behandelt werden, die innerhalb von Minuten ein Blutgerinnsel auflösen: Dazu zählen Streptokinase und Urokinase, die allerdings nur in die Hand erfahrener Ärzte gehören. Bromelain und Papain können vorbeugend und nachbehandelnd eingesetzt werden.

 

7. Virenerkrankungen: Viren sind unvorstellbar klein und nur mit Hilfe extrem starker

Elektronenmikroskope sichtbar zu machen. Viren können sich nicht selber vermehren. Sie

benötigen dazu eine fremde Zelle, die dann gezwungen wird, Viren herzustellen. Einige Viren

bauen auch ihr Erbmaterial in fremde Zellen ein und vermehren sich mit diesen. In dieser Weise getarnt, wird das Virus weitervererbt und tritt unter Umständen erst nach Generationen wieder als Krankheitsauslöser in Erscheinung.

 

Der Medizin ist es bisher nicht gelungen, Viren gezielt zu bekämpfen und sie wieder aus dem

Körper zu entfernen. Nur das Immunsystem verfügt über Möglichkeiten, Viren zu erkennen und sie zu vernichten, bevor sie Zellen infizieren. Die Stärkung des Immunsystems sollte also bei allen Virenerkrankungen an erster Stelle stehen. Auch bei AIDS-Patienten wird dieses Prinzip inzwischen von vielen Kliniken in aller Welt angewendet. Wie bei vielen anderen Viren gibt Anzeichen dafür, dass auch der AIDS-auslösende Virus im Körper versteckt ruht und die Krankheit nicht ausbricht, solange das Immunsystem stark ist.

 

Ein Leben lang versteckt im Körper ruhen z.B. die Herpesviren und die Varicella-Zoster-Viren (VZV), die bei der Erstinfektion Windpocken auslösen. Versteckt in den Nervenwurzeln können sich die VZV dann im Alter bei einer Schwächung des Immunsystems stark vermehren und eine schwere Zostererkrankung (Gürtelrose) hervorrufen, wobei auch wieder Immunkomplexe eine Rolle spielen.

 

Das Immunsystem stärken heißt, vorhandene Immunkomplexe durch proteolytische Enzyme

auflösen, Medikamente und Handlungen meiden, die das Immunsystem unterdrücken

(Immunsupressiva) oder die Aktivität der Makrophagen vermindern.

 

Hierzu zählen: Kortison (Prednison), ASS, NSAR, Chemotherapeutika, zytotoxische (zellschädigende) Substanzen, Bestrahlung u.a.), durch gesunde Ernährung den Körper optimal mit allen nötigen Vitaminen, Anti-Oxidantien und sonstigen Biostoffen versorgen, sich so weit wie möglich vor schwächenden Krankheiten, Stress, seelischer und körperlicher Überlastung, Umweltbelastung und Schadstoffen hüten.

 

Wichtig: Der Körper versorgt die Organe des Körpers mit Nährstoffen nach einem zeitlichen

Dringlichkeitsprinzip, das Immunsystem kommt immer an letzter Stelle! Gehirn und Nerven stehen an 1. Stelle (ein nur Sekunden dauernder Nährstoffmangel wäre lebensgefährlich), es folgen Herz und Gefäße, Organe wie Lunge, Leber, Magen, Nieren, schließlich Muskeln und Haut und dann erst das Immunsystem.

 

Beispiel: Für den Körper ist es vorrangig, nach einer Hautverletzung Vitamin C zum Kollagenaufbau zur Verfügung zu stellen. Ist nicht genügend Vitamin C vorhanden, geht das Immunsystem leer aus. (Siehe Friedlander/Philips: “Für ein starkes Immunsystem”, S 66)

 

8. Autoimmunkrankeiten: Zu den Autoimmunkrankheiten zählen: Multiple Sklerose (MS), Colitis Ulcerosa (Dickdarmentzündung), Morbus Crohn (Entzündung des gesamten Verdauungstraktes), Rheumatoide Arthritis und viele weitere Unter Autoimmunkrankheit versteht man eine Störung des Immunsystems. Dabei greift das Abwehrsystem körpereigenes Gewebe an und zerstört es. Es ist auffällig, dass überwiegend Frauen von Autoimmunkrankheiten betroffen sind.

 

Als Auslöser von Autoimmunkrankheiten kommen viele Faktoren in Betracht: erbliche Disposition, Virusinfektion, Ernährung, Vergiftungen, Strahlung u.a. Das Ziel neuer Behandlungsstrategien ist es, krankmachende Immunkomplexe und zellzerstörende Zellen, die körpereigenes gesundes Gewebe angreifen, aus dem Blut zu entfernen. Man entwickelte verschiedene technische Verfahren der Immunkomplexentfernung, die unter dem Sammelbegriff Apherese zusammengefasst werden. Bei der Plasmapherese wird das gesamte Blut zwei- bis dreimal durch eine Maschine geleitet, die die krankheitsverursachenden Antikörper und Immunkomplexe entfernt.

 

Als nichttechnisches Verfahren ist auch die Enzymtherapie in der Lage, krankmachende

Immunkomplexe zu beseitigen. Sie löst gewebsgebundene Immunkomplexe und verhindert deren Neubildung. Durch die Stimulation der Makrophagen kommt es zusätzlich zu einer Steigerung der Elimination (Vernichtung) der Immunkomplexe durch Phagozytose (Auflösung von Krankheitserregern durch Makrophagen).

 

Die Enzymtherapie wirkt sich zusätzlich immunregulierend aus. Das normale Gleichgewicht aller an der Abwehr beteiligten Komponenten des Immunsystems wird schneller wiederhergestellt.

 

Der Einsatz einer proteolytischen Enzymtherapie zusammen mit hohen Gaben an Vitaminen, Anti-Oxidantien und anderen Biostoffen hat sich bei verschiedenen autoimmunbedingten

Erkrankungen in Kombination mit anderen Therapieverfahren bewährt.

 

Cellulite: Die weiblichen Hormone fördern die Bildung von Fettzellen und die Einlagerung von Wasser, Cellulite ist die Folge. Immer mehr Frauen setzen daher auf eine natürliche Ernährung, die den Veränderungen des Bindegewebes entgegenwirkt. Die Vitalstoffe einiger tropischer Früchte - vor allem die Enzyme - sind da genau das richtige, denn sie

  • bremsen die Fetteinlagerung
  • verbessern die Mikrozirkulation im Gewebe
  • mobilisieren den Fettabbau
  • regen die Bildung neuer kollagener und elastischer Fasern an
  • beseitigen alte Zelltrümmer und Schlackenstoffe

 

Hier kommt Enzyme-Complex-Regulat in’s Spiel

 

Langanhaltende chronische Entzündungen, Krankheiten, zu hohe Schadstoffbelastung,

Operationen, Stress oder auch das Alter können das Immunsystem schwächen und den Körper anfälliger machen. Natürliche Enzyme in Enzym-Complex-Regulat mobilisieren die körpereigene Abwehr und helfen dem Körper, sich schnell selbst zu heilen.

 

Bewährt haben sich Enzyme bei allen Krankheiten mit Entzündungsprozessen. Enzyme-Complex-Regulat hilft jedoch auch bei Entzündungen der Verdauungsorgane und bei Entzündungen der Haut im Rahmen von Verbrennungen und Wunden. Enzyme-Complex-Regulat fördert die Heilung von Operationswunden. Vor einer Operation sollten Sie allerdings Ihren Arzt fragen.

 

Wirkungsweise

Zur natürlichen Regulierung von körpereigenen Abwehrvorgängen. Zur Beschleunigung des

Entzündungsablaufs und schnelleren Abheilung. Für einen geordneten Entzündungsablauf und zur Vermeidung einer Überreaktion.

 

Anwendungsgebiete:

  • Regulierung akuter chronischer Entzündungen.
  • Bei Entzündungen der Atemwege und der Kiefer- und Stirnhöhlen.
  • Bei Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen, Stauchungen.
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Bei schmerzhaftem Verschleiß der Gelenke
  • Bei Sehnenscheidenentzündungen und Muskelschmerzen (Weichteilrheuma)
  • Verbesserung der Blutfließeigenschaften
  • Bei Venenschwäche mit Schwellungen
  • Bei funktionellen, nicht organisch bedingten Durchblutungsstörungen

 

Enzyme stärken die Abwehr

Tag für Tag ist der Körper Angreifern ausgesetzt; ununterbrochen muss er sich mit

Krankheitserregern und Umweltgiften auseinandersetzen. Dass wir nicht ständig krank sind, dafür sorgt ein tatkräftiges Immunsystem. Doch auch die beste Abwehr droht manchmal zu versagen. Dann können die Enzyme aus Enzyme-Complex-Regulat helfen, das Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen.

 

Enzyme-Complex-Regulat unterstützt den Körper dabei, die Auseinandersetzung für sich zu entscheiden. Seine Aufgaben erledigt das Immunsystem mit zwei verschiedenen Arbeits-gruppen: Der eine Teil der Abwehrzellen tritt jedem Eindringling entgegen, sobald der Körper ihn als fremd erkannt hat. Diese Mannschaft bildet die unspezifische Abwehr. Zu ihr gehören die Fresszellen, auch Makrophagen genannt. Sie umfließen Eindringlinge und lösen sie regelrecht auf. Das Auflösen ist das Werk von Enzymen. Untersuchungen zeigen, dass nach Einnahme von Enzymen bisher ruhende Fresszellen aktiviert und gefräßiger werden.

 

Die zweite Arbeitsgruppe, die spezifische Abwehr, besteht aus Immunzellen, die nach einem

anderen Prinzip vorgehen: Sie wurden für einen bestimmten Gegenspieler ausgebildet und gehen ganz besonders wirksam nur gegen ihn vor. Noch Jahre nach der Auseinandersetzung "erinnert" sich das Immunsystem an den Bauplan dieser Angreifer.

 

Die Enzymtherapie

Ein bewährtes Naturheilverfahren in der modernen Medizin. Naturheilverfahren erfreuen sich beim Verbraucher wachsender Beliebtheit. Und auch immer mehr Ärzte beziehen natürliche Heilmethoden in ihre Therapie ein. Der Grund für diese Entwicklung liegt in der guten Verträglichkeit der Naturarzneimittel und ihrer damit - im Vergleich zu synthetischen Arzneimitteln - geringeren Nebenwirkungen. Deshalb ist auch eine längere Behandlung mit Naturheilmitteln meist problemlos möglich.

 

Dabei gehört die Enzymtherapie zu den ältesten natürlichen Heilmethoden der Menschheit

überhaupt. Heute ist die Wirksamkeit der Enzymtherapie wissenschaftlich belegt und enzymhaltige Arzneimittel helfen täglich unzähligen Menschen.

 

Deshalb ist die Enzymtherapie ein fester Bestandteil der modernen Medizin. Gerade bei bestimmten Krankheiten und Beschwerden, die immer mehr Verbraucher heute selbst behandeln, wie z.B. Erkältungen, Venenleiden, Lippen-Herpes, Prellungen, Wunden, Sportverletzungen, Muskelkater, rheumatische Beschwerden u. a., ist die Enzymtherapie hilfreich:

 

Vorteile der Enzymtherapie

  • wirksam
  • gut verträglich
  • einfach in der Anwendung
  • für eine längere Anwendung und
  • für die Selbstmedikation geeignet
  • mit anderen Arzneimitteln kombinierbar
  • Enzyme regulieren das Immunsystem

 

So schwierig eine Entzündung auch immer sein mag, sie stellt eine sinnvolle Abwehrmaßnahme dar: Durch die erweiterten und durchlässiger gewordenen Blutgefäße gelangen mehr Abwehrzellen an den Ort des Geschehens. Die Erwärmung kurbelt die Leistungsfähigkeit der körpereigenen Abwehr an. Enzyme führen die Regie im Abwehrkampf. Sie regulieren und modulieren das Immunsystem, bei Bedarf erhöhen sie seine Aktivität. Ist die Arbeit dann erledigt, fahren sie die Abwehr wieder herunter und verhindern so, dass sie überschießt.

Doch manchmal ist das Immunsystem nicht in der Lage, angepasst auf den schädigenden Einfluss zu reagieren. Dann besteht die Gefahr, dass die Entzündung chronisch wird und den Organismus schädigt. In Zeiten großer Ansteckungsgefahr, bei Krankheit, in der Rekonvaleszenz oder im Alter braucht der Körper Unterstützung. Dann kann Enzyme-Complex-Regulat mit seinen zusätzlichen Enzymen helfen und die Abwehr so richtig auf Vordermann bringen.

 

Enzyme aktivieren den "inneren Arzt"

Bei Krankheiten, die mit Entzündungsprozessen einhergehen, hat sich die Enzymtherapie mit als optimale Behandlungsmethode bewährt. Der besondere Vorteil: Enzyme-Complex-Regulat unterdrückt nicht – wie viele andere Medikamente – die Entzündungsprozesse. Die Enzyme von fördern und beschleunigen den natürlichen Ablauf der Entzündungen und nutzen somit diese sinnvolle Reaktion für die Heilung und Reparatur des Schadens. Enzyme-Complex-Regulat reguliert das Immunsystem und sorgt dafür, dass sich Entzündungsreaktionen nicht hochschaukeln. So trägt Enzyme-Complex-Regulat dazu bei, dass die Entzündung nicht chronisch wird.

 

Die Enzyme gehen nicht selbst gegen Krankheitserreger vor. Enzyme-Complex-Regulat wirkt auf eine viel raffiniertere und effektivere Weise: Enzyme-Complex-Regulat unterstützt Entzündungen. Denn sie sind eine sinnvolle Maßnahme im Abwehrkampf. Mit diesen Entzündungsprozessen fährt das Immunsystem nämlich seine vielfältigen Aktivitäten nach oben. Auf diese Weise kann Enzyme-Complex-Regulat den besten und vielseitigsten Arzt der Welt mobilisieren. Und der ist und bleibt das eigene Immunsystem. Deshalb kann Enzyme-Complex-Regulat auch bei so vielen unterschiedlichen Krankheiten helfen.

 

Wann ist Enzyme-Complex-Regulat indiziert?

Bei Venenleiden, Durchblutungsstörungen, Verletzungen aller Art, auch zur Prophylaxe, chronisch rheumatische Erkrankungen, Entzündungen im HNO-Bereich und chronischen Harnwegsinfekten.

 

Dosierung

Im Normalfall sind täglich dreimal zwei Kapseln empfohlen. Das ist eine Erhaltungsdosis, die den Organismus mit den nötigen Enzymen versorgt. Bei stärkeren Beschwerden braucht der Körper oft mehr. Ohne Angst vor Nebenwirkungen kann die dreifache Dosis das Immunsystem und seine Abwehrkraft unterstützen. Bei Sportverletzungen empfiehlt sich anfangs sogar eine Stoßtherapie: täglich 20 oder mehr Kapseln.

 

“Es ist empfehlenswert, die Enzymtherapie mit Vitamin - und Mineralstoffgaben zu kombinieren. An erster Stelle stehen hier Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Selen, Zink und Magnesium” (Aus dem Buch “Wirkstoffe der Zukunft”).

 

Warum wirkt Enzyme-Complex-Regulat nicht von heute auf morgen?

Das liegt an der Wirkweise. Die Stärke von Enzyme-Complex-Regulat liegt ja gerade darin, dass es keine Reaktionen im Körper "abwürgt" und Symptome einfach unterdrückt. Mit Enzyme-Complex-Regulat nehmen die Beschwerden ab, wenn ihre Ursachen erfolgreich bekämpft wurden. Enzyme-Complex-Regulat täuscht also keine Heilung vor, Enzyme-Complex-Regulat fördert die Heilung.

 

Warum können sich anfangs die Beschwerden verschlimmern?

Bei chronischen Erkrankungen ist eine solche Erstverschlimmerung typisch für viele Naturheilmethoden. Sie zeigt, dass Sie auf dem richtigen Weg sind und die Enzyme wirken: Enzyme-Complex-Regulat löst krank machende Immunkomplexe aus dem Gewebe. Bis das Abwehrsystem mit ihnen fertig geworden ist, schwimmen sie vermehrt im Blut und können die Beschwerden vorübergehend verstärken.

 

Wirkt Enzyme-Complex-Regulat auch gegen Schmerzen?

Ja und nein. Enzyme-Complex-Regulat ist kein Schmerzmittel, denn es unterdrückt nicht die

Schmerzempfindung. Und dennoch lindert es nach einiger Zeit Schmerzen. Denn Enzyme spalten die Gewebshormone, die Entzündungsreaktionen unterhalten und die genau die Zellstrukturen reizen, die für Schmerz zuständig sind (Schmerzrezeptoren). Außerdem spaltet Enzyme-Complex-Regulat ins Gewebe ausgewanderte Eiweißkörper: Die Schwellung geht zurück und drückt weniger auf die Schmerz-Empfangsstrukturen.

 

Darf man Enzyme-Complex-Regulat über längere Zeit einnehmen?

Das ist sogar oft erforderlich, vor allem bei chronischen Erkrankungen. Doch auch eine

Langzeitbehandlung ist unbedenklich: Selbst bei längeren Einnahme- Zeiträumen treten keine zusätzlichen negativen Effekte auf.

 

Wie soll man die Kapseln von Enzyme-Complex-Regulat einnehmen?

Die Kapseln sollen über den Tag verteilt, mindestens eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten, oder auch eine Stunde nach den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Welche Nebenwirkungen können unter der Enzyme-Complex-Regulat - Therapie auftreten? Etwas häufigerer und weicher, jedoch geformter Stuhlgang, vermehrte Darmgasentweichung und selten Allergien, die nach Absetzen des Präparates sofort abklingen.

 

Was sind Enzyme und was ist ihre Funktion?

 

Enzyme sind besondere Proteine (Eiweißmoleküle), die bestimmte physiologische (biochemische) Prozesse im Körper anregen. Sie werden deshalb auch oft als Bio-Katalysatoren bezeichnet. Viele Körperzellen enthalten Enzyme, die eine wichtige Rolle im Arbeitsablauf einer Zelle spielen. Eine Reihe von Prozessen des Immunsystems des Körpers kann z.B. nicht ohne Enzyme ablaufen. Die Enzyme regeln und modulieren verschiedene Immunzellen – so wie Schalter, die sie ein- und ausschalten – und sorgen so für ein gesundes Gleichgewicht sowie den ordnungsgemäßen Ablauf der Stoffwechselreaktionen. Enzyme-Complex-Regulat enthält eine Kombination reinster „proteolytischer“ (eiweiß-spaltender) Enzyme, auch „Proteasen“ genannt. Dies sind Enzyme, die auf die Aufspaltung von bestimmten Eiweißstoffen spezialisiert sind.

 

Mit Enzyme-Complex-Regulat haben Sie die Enzyme jederzeit in leicht verwendbarer Form verfügbar:

  • als Ergänzung Ihrer täglichen Nahrung
  • zur Unterstützung Ihres Immunsystems

 

Empfohlene Verzehrmenge:

3 x täglich 2-4 Kapseln. Eine langfristige Einnahme wird empfohlen. Schlucken Sie die Kapseln mit Wasser 1/2 bis 1 Stunde vor den Mahlzeiten!

 

Die empfohlene Tagesverzehrsmenge enthält bei 6 Kapseln: 900 mg Pankreas Konzentrat, 405 mg Papain, 540 mg Bromelain, 216 mg Trypsin, 9 mg Chymotrypsin und 450 mg Rutin.

 

Hinweise:

Personen mit Überempfindlichkeit gegen Ananas, Papaya oder einen der anderen Inhaltsstoffe sollten Enzyme-Complex-Regulat nicht einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie Enzyme-Complex-Regulat einnehmen sollen, wenn Sie zu folgenden Personen gehören: Personen mit ernsthaften Blutgerinnungsstörungen (z.B. Bluterkrankheit), bei Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder Leberschäden; Nierendialysepatienten; während Schwangerschaft oder Stillzeit; wenn Sie Enzyme-Complex-Regulat vor oder nach einer Operation verwenden möchten. Beim Einnehmen einer erhöhten Tagesverzehrmenge können Völlegefühl und Blähungen auftreten. Es können harmlose Veränderungen von Art, Farbe und Geruch des Stuhls auftreten. Mit einer Reduzierung der Tagesverzehrmenge lassen sich diese Beschwerden meist gut regulieren.

Weitere Produktinformationen

Verpackungseinheit 60 Vegi-Kapseln á 405mg

Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, haben auch diese Produkte gekauft

Blutdruck Regulat (3er Set)
109,95 / 270 Kapsel(n) *
5 - HTP 200
49,95 / Packung(en) *
*

Preise incl. MwSt zzgl. Versand


Auch diese Kategorien durchsuchen: Azidose-Übersäuerung-Säure-Basen-Balance, Regulationsmittel, Fibromyalgie, Stress - Müdigkeit - Nervosität - Chronische Erschöpfung, Leber - Stärkung & Reinigung, Immunsystem, Arthrose-Arthritis-Rheuma, Nahrungsergänzungen von A-Z, Wellfit-Serie - Spezial-Complex-Präparate