Hericium-Extrakt (PomPom) 250


Hericium-Extrakt (PomPom) 250

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Hericium Extrakt (Igelstachelbart) Pom Pom


Hericium - (Igelstachelbart) sieht nicht nur sehr schön aus, er ist auch ein guter Speisepilz, Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, was in Asien seit einigen Hundert Jahren bekannt ist. Der Pilz enthält hochwertige Biovitalstoffe! Es sind z.B. alle 8 für den Menschen essenziellen

Aminosäuren im Hericium enthalten! Der Pilz verfügt insgesamt über

19 freie Aminosäuren!    Darüber hinaus enthält der Hericium einen

hohen Kaliumgehalt,       aber niedrige Natriumwerte. Weiter sind auch

Zink, Eisen, Selen und Germanium vorhanden!

           

Hericium / Igelstachelbart / Pom-Pom / Affenkopfpilz

 

Der Igelstachelbart (Hericium erinaceus) auch Affenkopfpilz genannt, ist in China und Japan weit verbreitet. Vom Aussehen her ähnelt er dem Kopf der chinesischen Affen, der so behaart ist, dass man ihr Gesicht nicht erkennt. In Asien wird der Affenkopfpilz auch als Speisepilz verzehrt, sein Geschmack erinnert an Citrus oder Kokos.

 

Wirkung

 

Der Schleimhaut im Magen und Darm kommt eine zentrale Rolle im Abwehrsystem zu. Sie wird durch den

Igelstachelbart gestärkt. Er behebt Störungen in der Darmflora und beruhigt den überreizten Magen- und

Darmtrakt. Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sprechen auch auf den Igelstachelbart an. Studien haben ergeben, dass er das Wachstum verschiedener Tumoren schwächt, beispielsweise Magenkrebs, Dickdarmkrebs und Speiseröhrenkrebs.

 

Entgegen früherer Überzeugung können Nerven auch noch im Erwachsenenalter nachwachsen. Der Igelstachelbart

regt die Produktion der Nervenwachstumsfaktoren an. Dies kann macht sich bei Nervenerkrankungen wie beispielsweise bei der Alzheimer Erkrankung zu Nutze machen.

 

Der Pilz hemmt auch sehr stark bakterielle Entzündungen und lindert Hauterkrankungen wie z.B. die Neurodermitis. Eine stimmungsaufhellende Wirkung wurde auch festgestellt. Der Igelstachelbart beruhigt unsere entzündeten überreizten Schleimhäute und lindert Übersäuerungen:

 

Sodbrennen, Gastritis, Reflux, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn.

 

Hericium wird hauptsächlich eingesetzt bei

 

• depressiven Verstimmungen

• Nervenerkrankungen wie z.B. Alzheimer

• Übersäuerung

• Sodbrennen

• Reflux (Rückfluss von Salzsäure in die Speiseröhre)

• Gastritis (Magenentzündung), (Magenschleimhaut)-Entzündungen

• Magen- / Darmgeschwür

• Colitis ulcerosa

• Morbus Crohn

• Neurodermitis

• Tumor-/Krebserkrankungen des Magens und der Speiseröhre

 

Grundsätzliches über Vitalpilze

 

Die Vitalpilztherapie richtet sich im Gegensatz zur Schulmedizin - die die Krankheit bekämpfen will - auf die

Wiederherstellung der Gesundheit durch die so genannte Homöostase! Dies ist das Gleichgewicht von sämtlichen im

Organismus ständig ablaufenden Prozessen, wie z.B. dem Mineralstoff-, Enzym-, Hormon-, Wasser-, Elektrolyt-,

Immunzellengleichgewicht. Vitalpilze wirken also ausgleichend, d.h. sie können z.B. bei einem Menschen mit

Bluthochdruck den Blutdruck ausgleichend senken, bei einem anderen mit extrem niedrigen Druck ausgleichend

erhöhen. Das gleiche Prinzip gilt für die Psyche, die Verdauung, das Cholesterin, Allergien, Krebs ...! Dadurch

werden auch die unglaublich vielen Einsatzmöglichkeiten von Vitalpilzen verständlich!

 

Über den Hericium

 

Der Pilz Hericium erinaceus , auch Igelstachelbart genannt, ist in unseren Wädern heimisch, wird inzwischen aber

auch weltweit kultiviert. Weil sein zotteliger Fruchtkörper dem Kopf eines Affen gleicht, wird der Hericium auch

Affenkopfpilz genannt. Er ist einer der wenigen Vitalpilze, der auch bei uns Interesse an der Erforschung seiner

Inhaltsstoffe geweckt hat.

 

Es sind sowohl hochkonzentrierte Extrakte, als auch das Pulver des getrockneten Pilzes lose oder in Tabletten-/

Kapselform im Handel. Je nach Einsatzgebiet wird der Extrakt, das Pulver oder beides in Kombination

eingenommen!

 

 

 

Inhaltsstoffe und medizinische Wirkung

 

Nachgewiesen wurden reichlich Kalium, Zink, Eisen, Germanium, Selen, Phosphor, aber nur wenig Natrium. Ferner

alle essentiellen Aminosäuren sowie Polysaccharide und Polypeptide. Prof. Dr. Schnitzler von der Uni Weihenstephan hatte den Hericium von Asien, wo er viele Jahre gearbeitet hatte, nach Deutschland mitgebracht. Seine u.a. Forschungen haben einige, aus der Literatur bekannten Wirkungen bestätigt.

 

Der Igelstachelbart scheint vornehmlich im Bereich Verdauungssystem, angefangen von der Speiseröhre, über den

Magen bis hin zum Darm erhebliches Wirkungspotential zu besitzen! Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin ist

bekannt, dass der Hericium vornehmlich bei Magenkrebs, Gastritis, Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren

und Speiseröhrenkrebs eingesetzt wird.

 

Eine Studie berichtet über den erfolgreichen Einsatz des Hericium bei Gastritispatienten. Bei 82% der Patienten

wurde eine signifikante Verbesserung der typischen Symptome festgestellt, bei 58% ein völliges Verschwinden der

Entzündung registriert. Dabei wurde die Magenschleimhaut wieder nachhaltig aufgebaut.

 

Wichtige Erläuterung!

Es wird in unseren Dosierangaben stets zwischen Pulver und Extrakt unterschieden. Es ist sehr wichtig ob Sie Pulver oder Extrakt einnehmen, da der Unterschied absolut entscheidend sein kann! Deshalb zur Erklärung folgendes: Pulver, gibt es im Handel lose, als so genannte Spezialmischungen, in Tabletten, oder Kapselform, der gesamte Fruchtkörper des jeweiligen Pilzes wird getrocknet und anschließend zu Pulver zermahlen. Im Pulver sind alle Mineralien, Vitamine etc. enthalten.

 

Extrakt, gibt es im Handel meist in Kapselform, der Fruchtkörper wird getrocknet und anschließend pulverisiert. Dann wird das Pulver mittels Heißwasserauszug extrahiert, was bedeutet, dass die wasserlöslichen Bestandteile sich im Wasser auflösen und anschließend durch Trocknung wieder als Pulver gewonnen werden. Alle nicht wasserlöslichen Teile werden ausgewaschen und sind im Extrakt nicht mehr enthalten.

 

Dieses Verfahren der Extraktherstellung wird gemacht um die bei schweren (Krebs-) Erkrankungen entscheidenden Polysaccharide hochkonzentriert zu erhalten! Diese sind nämlich wasserlöslich und im Extrakt-Pulver etwa 20fach konzentrierter als im einfachen Pilz-Pulver enthalten! Sie müßten also um den gleichen Effekt zu erzielen die 20fache Menge an Pilzpulver einnehmen! Grundsätzlich kann man vereinfacht dargestellt sagen, dass das Pilzpulver für Beschwerden, sowie nicht lebensbedrohliche Krankheiten eingesetzt wird, der Extrakt hingegen vor allem bei akuten und schweren Krankheiten wie z.B. Krebs zum Einsatz kommt, manchmal in Kombination mit dem Pulver!

 

Verständlich ist, dass der Extrakt natürlich wesentlich teuerer ist als das Pulver, auch deshalb sollten Sie sicher sein, ob es sich um Pulver oder den Extrakt handelt! Es gibt leider einige Anbieter die versuchen Pulver als Extrakt erscheinen zu lassen und dies nicht dementsprechend deklarieren. Zu diesem Vitalpilz sind folgende wissenschaftliche Berichte hinterlegt:

 

Gibt es ein Elixier gegen Krebs? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe von Prof. Wilfried Hermann

Schnitzler, Ordinarius für Gemüsebau an der TU München in Freising-Weihenstephan. Schnitzler hat jahrelang in

Shanghai gearbeitet und dort Erfahrungen mit einem pharmakologisch wirksamen Speisepilz gesammelt, dem Igel-

Stachelbart-Pilz. Dieser Pilz wirkt Krebserkrankungen entgegen und ist daher klinisch bedeutsam.

 

Wer den Igel-Stachelbart-Pilz (Hericium erinaceus) aus seinem Speiseplan stehen hat, wappnet sich gut gegen

Krebs, weshalb der Pilz in asiatischen Ländern wie China, Taiwan und Japan nicht nur als Delikatesse geschätzt

wird. "Es war nicht einfach, Hericium erinaceus für unsere Forschen zu bekommen", läßt Schnitzler durchblicken.

 

1990 gelang es ihm schließlich, den Pilz in einem Röhrchen von China nach Weihenstephan zu bringen. "Leider gibt

es nur spärliche Informationen über den Igel-Stachelbart-Pilz als Medikament. Die chinesischen Wissenschaftler

beziehungsweise Heilkundler aus der traditionellen chinesischen Medizin berichten darüber kaum", klagt er und weist

auf die bereits zwanzigjährige Kultivierung des Pilzes in Taiwan hin. Dort werden aus dem zu den Basidiomyceten

zählenden Pilz Preßsaft-Tabletten hergestellt, die Krebserkrankungen des Verdauungstraktes eindämmen und das

Immunsystem stärken.

 

Als Verfechter eines holistischen Ansatzes hebt Schnitzler hervor, er sei nicht darauf bedacht, einzelne Substanzen

des Pilzes pharmakologisch zu testen, sondern ihn interessiere die Gesamtwirkung der Inhaltsstoffe auf die

Gesundheit. Der Igel-Stachelbart-Pilz komme auch als Nahrungs- beziehungsweise Stärkungsmittel in Betracht,

denn gerade im Vorfeld sei es wichtig, Krebs zu bekämpfen. Der bekannte Pilz Lentinus edodes zum Beispiel, eng

mit Hericium erinaceus verwandt, hat vor allem in Japan wegen seiner immunstimulatorischen Eigenschaften klinisch

Bedeutung. Die Fruchtkörper des Igel-Stachelbart-Pilzes sollen zukünftig kommerziell angebaut werden. Da ihr Aussehen

bisweilen an den Schädel eines Affen erinnert, heißt der Pilz, wörtlich aus dem Chinesischen übersetzt, auch

Affenkopf-Pilz. Mit den Fruchtkörpern ließe sich, genauso wie beim Anbau neuer Gemüsesorten, die Palette an

essbaren Pilzen weiter auffächern. Doch nicht alle Stämme des Pilzes haben arzneiliche Bedeutung, denn die

Inhaltsstoffe sind pilzspezifisch.

 

Dazu zählen zum Beispiel verschiedene Polysaccharide, Fettsäuren und Glykolipide. Die immunstimulatorische Wirkung der Inhaltsstoffe des Igel-Stachelbart-Pilzes wird weiterhin erforscht. Zur zusätzlichen Klärung der zytotoxischen Wirkung der Extrakte will man auf gesunde, embryonale Lungenzellen des Kalbs (EBL-Zellen) zurückgreifen. Außerdem sollen künftig Mikro-Nukleus-Tests die Studien ergänzen.

 

Damit lässt sich prüfen, ob eine experimentell herbeigeführte Schädigung am Zellkern, der genetischen Steuerzentrale, mit Hilfe des Extrakts wieder zurückgeht oder nicht. Denn Krebs wird oftmals durch "Fehler" in der Erbsubstanz verursacht. Kommen gezüchtete Zellen mit dem Pilzgift Aflatoxin in Berührung, so spalten ihre Kerne Satelliten ab. Behandelt man die Zellen mit dem Extrakt von Hericium erinaceus , bleibt die Anzahl dieser Mikro-Nuklei entweder gleich, nimmt zu oder fällt ab. Im letzteren Fall kurbelt die Zelle beispielsweise Reparatur-Enzyme an, die sich anschicken, den durch das Gift verursachten Schaden an der Erbsubstanz zu beheben.

 

Der Clou der Pilz-Extrakte ist, dass damit offensichtlich dem Krebs vorgebeugt werden kann.

 

Weitere Produktinformationen

Verpackungseinheit 100 V-Kps. á 250mg

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