Cat s Claw


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Cat´s Claw (Lat. Uncaria tomentosa) - auch Una de Gato

 

Cat‘s Claw - Katzenkralle - ein Geschenk des peruanischen Regenwaldes

Kaum eine nutzbare Pflanze hat in den letzten Jahren eine derart steigende Nachfrage erlebt, wie Cat‘s Claw (Uncaria tomentosa).

 

Leiden Sie unter Rheuma oder (chron.) Polyarthritis?

 

Informieren Sie sich unbedingt, was Naturprodukte für Sie leisten können und wie Sie diese optimal für sich nutzen können - ohne Nebenwirkungen, wie wir es von z. B. von Medikamenten kennen!

 

Bei den meisten Problemen bringt eine Stärkung des Immunsystems und eine bessere Versorgung mit Antioxidantien nach konsequenter Anwendung schon nach relativ kurzer Zeit Besserung!

 

Es mag sein, dass oft "wissenschaftlich" anerkannte Studien hier in Deutschland noch fehlen. Die Studien und Forschungen laufen jedoch weltweit, besonders auch in Japan und den USA.

Die Ergebnisse sind z. T. beeindruckend.

 

In Deutschland fehlt häufig das Geld für gleichwertige wissenschaftliche Forschungen, deshalb gibt es hier entsprechend weniger anerkannte Studien. Das ist jedoch kein Kriterium dafür, dass die Produkte wirkungslos sind. Denn:

 

Die Erfahrungswerte der Anwender sprechen für sich!

 

Von den Ureinwohnern Südamerikas wird Cat‘s Claw seit mindestens 2000 Jahren verwendet. Cat‘s Claw stimuliert das Immunsystem um bis zu 50%, hat sehr gute entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften. Es wirkt auch antibakteriell, antiviral, harntreibend und blutdrucksenkend. Es wird auch gegen Parasiten sowie gegen Krebs eingesetzt. Außerdem wird sie für die Behandlung von Arthritis, innere Infektionen, zur Wundheilung und bei bestimmten Formen von Krebs (Darm) sowie bei HIV verwendet. Cat‘s Claw ist ein starkes Antioxidans, der Freie Radikale beseitigt und dadurch Zellalterung entgegenwirkt und das Immunsystem anregt. Die Pflanze erhöht den Widerstand und ist entzündungswidrig. Die Wurzel kommt zum Einsatz bei bakteriellen und viralen Infektionen, Herpes, Harnweginfektionen, Gelenkentzündung und bei der Entgiftung nach einer Antibiotikakur.

 

Bei Patienten mit chronischer Polyarthritis könnte Cat’s Claw künftig eine Linderung ihrer Beschwerden verschaffen. Davon zeigen sich zumindest Wissenschafter der Universitätsklinik Innsbruck überzeugt, die in ihrer Studie der Wirkung des auch als "Krallendorn, Katzenklaue oder Una de Gato" bekannten Gewächses nachgegangen sind. Wie der "Standard" in seiner Online-Ausgabe berichtet, konnte das Team um Studienleiter Erich Muhr von der Abteilung für Innere Medizin in einer drei Jahre andauernden Untersuchung belegen, dass die mit der Krankheit einhergehende Bewegungseinschränkung durch den Einsatz dieses Präparates deutlich gebessert werden kann. Die 40 teilnehmenden Patienten waren durchschnittlich 50 Jahre alt und litten zu Beginn der Studie schon etwa sieben Jahre an einer aktiven chronischen Polyarthritis, bei der es zu einer schmerzhaften Schwellung mehrerer Gelenke kommt. 24 Wochen lang wurde die eine Hälfte der Probanden mit Placebos behandelt, die restlichen 20 Patienten erhielten hingegen das echte Mittel.

Infolge machte sich bei der mittels Cat‘s Claw therapierten Gruppe bereits eine Besserung der Beschwerden bemerkbar, während die Placebo-Gruppe keinerlei Veränderung ihres Gesundheitszustandes feststellen konnte. Im Anschluss wurde die Heilpflanze für die Dauer von sieben Monaten allen Probanden verabreicht. Mit dem erfreulichen Ergebnis, dass bei sämtlichen Betroffenen eine Verminderung der Morgensteifigkeit sowie der Anzahl der geschwollenen Gelenke registriert werden konnte und darüber hinaus kaum Nebenwirkungen festgestellt werden mussten. Der Wirkstoff "beruhige" jene "überaktiven" T-Lymphozyten, die bei Rheumatismus die Knorpelzellen in den Gelenken angreifen, so das Team über die Wirkungsweise. Gleichzeitig werde die Bildung harmloserer Abwehrzellen angeregt. Das mittlerweile zugelassene Medikament sollte den Innsbrucker Experten zufolge drei Mal täglich eingenommen werden.

 

Alzheimer, Altersdemenz
Ein entzündungshemmendes Extrakt der in Peru vorkommenden Pflanze Cat‘s Claw - bisweilen auch "Krallendorn oder Una de Gato" genannt - soll gegen Alzheimer helfen. Das behauptete jetzt auf dem Treffen der Federation of American Societies for Experimental Biology (FASEB) zumindest Alan Snow von der University of Washington in Seattle. Nach Angaben des Wissenschaftlers soll Cat‘s Claw Ablagerungen von Amyloid-beta im Gehirn entgegengewirken. Die Ablagerungen, die bei Alzheimer-Patienten als Plaque sichtbar werden, halten viele Wissenschaftler für eine wesentlichen Ursachen des Hirnleidens. Alzheimer ist die am weitesten verbreitete Form von Altersdemenz. Fast alle Menschen sind von ihr betroffen, sofern sie alt genug werden. Vergeßlichkeit ist dabei nur eines von zahlreichen Symptomen des Leidens; viele Betroffene haben zudem Schlafstörungen und Probleme mit der Orientierung. Oftmals kommen auch Persönlichkeitsveränderungen, wie Übellaunigkeit, Schizophrenie und Depressionen hinzu.

 

Cat’s Claw erfreute sich in den zurückliegenden Jahren unter Naturheilkundlern wachsender Beliebtheit.
 

Anwendung bei HIV und Aids

Die Wirksubstanzen aus der Pflanze werden zur Behandlung von Entzündungskrankheiten, Fehlfunktionen des Immunsystems, Tumorerkrankungen und viralen Infektionen eingesetzt – insbesondere gegen HIV. Die Wirkung gegen das HI-Virus basiert auf verschiedenen Alkaloiden, welche das Immunsystem beeinflussen und das Fortschreiten der Krankheit verzögern sollen. Der genaue Wirkungsmechanismus des Präparates sei jedoch ungeklärt.
Bisher liegen lediglich Einzelerfahrungen von Menschen mit HIV/Aids vor, die über mehrere Jahre das Medikament regelmäßig eingenommen haben. Bei HIV-positiven, klinisch gesunden Patienten und Patientinnen habe die Einnahme von Cat‘s Claw-Kapseln zu einer Stabilisierung der CD4-Zellzahlen

 

während eines Zeitraumes von bis zu fünf Jahren geführt. (Weitere Infektionen wurden antibiotisch behandelt, die Patienten nahmen zum Teil keine schulmedizinischen antiretroviralen Medikamente, damals AZT, ein.) Am wirksamsten habe sich die Therapie bei Menschen mit HIV mit ersten klinischen Symptomen und einer verminderten CD4-Zellzahl erwiesen. Bei diesen Patienten und Patientinnen könnten die CD4-Zellzahlen verbessert werden. Gleichzeitig gingen die klinischen Symptome der Infektion laut Angaben des Anbieters wieder zurück.


Bei Menschen mit Aids-Erkrankung sollen Cat‘s Claw-Medikamente nicht alleine eingenommen werden. Angezeigt sei in diesem Stadium eine Kombination mit schulmedizinischen Präparaten gegen HIV. Zusammenfassend stellt der Hersteller fest: «Die Therapie scheint bei den meisten Patienten einen verzögernden Einfluss auf das Fortschreiten der Krankheitssymptomatik und die Entwicklung des Vollbildes Aids zu haben.»


Bis jetzt liegen keine unabhängigen Untersuchungen über die Wirksamkeit der Therapie bei einer größeren Zahl von Menschen mit HIV und Aids vor. Nach bisherigen Erfahrungen sind die Präparate aber über eine längere Zeit gut verträglich und sollen keine schwerwiegenden Nebenwirkungen haben. Beobachtet wurden vor allem Durchfall und Verstopfung. Vom Hersteller wird empfohlen, Cat‘s Claw-Kapseln in den Vorstadien einmal täglich einzunehmen, bei voll ausgebrochener Krankheit drei- bis sechsmal pro Tag. Das Heilmittel sollte unter Kontrolle des Arztes bzw. der Ärztin verabreicht werden.

 

UNA de GATO - Phyto - Chemische Analyse /   Inhalts - Wirkstoffe:
3beta,6beta,7-AcetoxydihydronomilineSDCCO,19alpha-trihydroxy-urs-12-en-28-oic-acid, 5alpha- carboxystrictosidine, Acetyluncaric-Acid PL JSG, Adipic-Acid, Alloisopteropodine, Allopteropodine, Angustine, Campesterol, Carboxystrictosidine, Catechol BR AYL, D-Catechin, DL-Catechol, Catechutannic Acid, Beta-sitosterol, Corynantheine, Corynoxeine, Dihydrocorynantheine, Dihydrocorynantheine-n-oxide, Dihydrogambirtannine, Ellagic Acid, L-Epicathechol, (-)-Epicathechin, Gallic-Acid, Hanadamine, Hirsutine, Hirsuteine, Hirsutine-N-Oxide, Hyperin, 3-ISO-19-EPI-Ajmalicine, Isocorynozeine, Isomitraphylline,
Isopteropodine, Isorhynchophylline, Isorhynchophylline-N-Oxide, Isorotundifoline, Ketouncaric-Acid, Mitraphylline, 11-Methoxyyohimbine, Oleanolic-acid, Ourouparin, Oxogambirtannine, Pteropodine, Quinovic-acid-3beta-o-(Beta-d-glucopyranosyl -(1->3)beta-d-fucopyranosyl-(27->1)beta d-glucopyranosyl-ester, Quinovic-acid-3beta-o-beta-d-fucopyranoside, Quinovic-acid-3beta-o-beta-d-fucopyranosyl-(27->1)beta-d-glucopyranosylester, Quinovic-acid-3beta-o-beta-d- quinovopyranoside, Rhynchophylline, Rotundifoline, Speciophylline, Stigmasterol, Uncarine, Uncarine-f, Ursolic-acid.

 

Seit mehr als 2000 Jahren als Medizin der im peruanischen Regenwald ansässigen Ashinaka Indianer äußerst vielfältige Verwendung gefunden und hoch verehrt, hat diese wundersame Heilpflanze nach ihrer neuerlichen Entdeckung durch den Österreicher Klaus Kepplinger anläßlich seiner Forschungsarbeiten in Peru einen in der  Geschichte noch nie dagewesenen Siegeszug rund um die Welt angetreten.

 

Dank Kepplinger, der seit Mitte  1970 und 1980 die Studien  über diese Heilpflanze in den USA wie auch in Europa, an den Universitäten Paris, Innsbruck, Mailand  und Rom vorangetrieben hat, sind mittlerweile med. Institute an Universitäten weltweit, speziell auch in China (Shanghei College of Traditional Medicin) mit weiteren Untersuchungen und Studien befasst, wie auch solche in der Pharmaindustrie duchgeführt werden. Kepplinger ist bereits seit 1980 Inhaber  von 4 US Patenten über die Methodik der Extraktation von Alkaloiden  und der immunsystemstimulierenden Wirkung aus der Rinde von UNA de GATO.

 

Die außerordentlich großartigen Ergebnisse, die durch die Behandlung mit diesem Mittel erzielt wurden, sowie die medizinischen Eigenschaften von UNA de GATO haben ein derartiges Aufsehen in der internationalen Medizinwelt erregt, daß sich die Weltgesundheitsorganisation der UNO  veranlasst sah, im Mai 1994 die 1. internationale Konferenz  zum Thema UNA de  GATO in Genf, Schweiz, abhalten zu lassen, wo diese auch erstmalig formal international anerkannt wurde.

 

Geschichtlich gesehen haben Aguaruna, Ashinaca, Cashibo, Conibo und Shipobo Indianer im Regenwald Zentralperus die meisten Erfahrungen mit UNA de GATO, verwenden sie die Wurzeln und Rinde dieser Pflanze schon seit mehr als 2000 Jahren als Medizin. Dabei dürften die Ashinaca den geschicktesten Umgang mit der Pflanze gefunden haben, wendeten und wenden sie doch UNA de GATO bei

 

Asthma,

Entzündungen des Urinaltraktes,

Nierenleiden,

zur Rekonvaleszenz nach Geburten,

bei Arthritis und Rheumatismus,

Knochenschmerzen,

zur Behandlung von Entzündungen,

zur Versorgung von tiefen Wunden,

Magengeschwüren,

und Krebs an.

 

Eingeborene in Kolumbien wiederum verwenden Una de Gato zur Behandlung von Dysentery und Gonorrhea. Andere Indianerstämme in Peru wiederum verwenden diese Pflanze zur Fieber Bekämpfung, zur Reinigung des

 

Magen - Darmtraktes, Blutreinigung, Behandlung unreiner Haut, bei irregulärer Menstruation.

 

Besondere Beachtung findet  auch Una de Gato in der Behandlung von  Diabetes, Urinaltrakt Krebs, Frauenkrebsleiden, Leber Zirrhose, Gastritis, Rheumathismus, Enzündungen, Abszesse, Tumore.

Eine Besonderheit weiß Dr. Fernando Cabieses, eine anerkannte Autorität betreffend peruanischer Heilpflanzen zu berichten, nämlich daß die Ashinca Indianer schon seit Menschengedenken UNA de GATO als Antikonzeptivum verwendet haben und verwenden, indem in einem Kessel ca. 5 Kg Una de Gato Wurzel bzw. Rinde so lange in Wasser verkochen lassen bis schließlich nicht mehr als eine Schale übrigbleibt. Dies wird daufhin täglich wärend der Menstruationszeit in 3 aufeinanderfolgenden Monaten getrunken, was eine Sterilität auf die Dauer von 3 bis 4 Jahren bewirkt. Durch die moderne Forschung ist nunmehr nachgewiesen, daß werdende Mütter, Schwangere, und stillende Frauen UNA de GATO unbedingt meiden sollen.

 

Auch aus dem moderneren Peru ist von dokumentierten Fällen aus europäischen Einwanderungs­kreisen bekannt, daß es selbst bei Lungenkrebs im Endstadium mit Gehirnmetasthasen durch die Behandlung von Una de Gato, in Form von täglicher Einnahme 1 Liters konzentrierten UNA de GATO Tees zur volkommenen Rückbildung der Tumore gekommen ist, wie Röntgenbilder bewiesen.

Internationale größte Beachtung finden heutzutage vor allem die oxindolen Alkaloide von UNA de GATO, welche hauptsächlich für die außerordentlichen Heilungserfolge verantwortlich sind sowie auch für die ungmeine Steigerung des gesamten Immunsystems und deren positive Auswirkungen besonders auf den Magen - Darm - Trakt und das Urinalsystem.


Ihnen sind auch neben der Immunsystemstimulierung vor allem die Rückbildung von Entzündungen zugute zuhalten und ganz besonders wichtig ist auch ihre Wirkung als wirkungsvolles Antioxidativum. Letzteres kommt gerade bei Krebspatienten vor, besonders während und nach etwaiger Chemo- und Strahlentherpie zu tragen, da  während solcher Therapien das Immunsytem extremen Belastungen ausgestzt und äußerst geschwächt ist und so Freie Radikale ohne zusätzliche Einnahme von Antioxidantien in Form von Vitaminen in Hochdosen vor allem Selen mit E, C, Beta Caroteniden sowie aber auch UNA de GATO, ein leichtes Spiel mit der Zerstörung von gesunden Zellen hätten und so vielleicht schon wieder der Anfang für eine neuerliche schwere Erkrankung gesetzt wird.

 

Sehr bedeutsam ist auch Rychophylin, ein Alkaloid, welches in UNA de GATO indentifiziert wurde, das die Eigenschaft besitzt Verklumpungen der Blutblättchen vorzubeugen, Ablagerungen in den Arterien abzubauen und somit das Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko zu vermindern wie Studien des Schanghei College (China ) für Traditionelle Medizin belegen. Sie besagen auch die unterstützende Wirkung  um den Blutdruck abzusenken und eine verbesserte Blutzirkulation.

 

Dr. Sataya Ambrose, MD und Gründungsmitglied des Oregon College für Orientalische Medizin bezeichnet UNA de GATO als signifikantes Mittel in der Behandlung von Patienten mit Chrohn‘scher Erkrankung, Geschwüren, Asthma, Arthritis, Iritis, Dysbiosis, chronischem Müdigkeitssyndrom.

 

Die World Preservation Society berichtet in ihrem Buch " Unusual Herbs from the Amazon and China" von der außerordentlichen Fähigkeit   von UNA de GATO stimulierend auf das Imunsystem einzuwirken und weist auf die Erkentnisse weltweiter Forschungen hin, die es führenden Wissenschaftern ermöglicht haben, bestimmte chemische Komponenten in dieser kraftvollen Pflanze zu finden, die in Folge als potente Heilstoffe bei Krebserkrankungen, Arthritis, AIDS und anderen schweren Erkrankungen erfolgreich angewendet werden konnten.

 

Dr Brent DAVIS, ein amerikanischer Arzt, der bereits seit 1988 mit UNA de GATO arbeitet, bezeichnet diese Pflanze als " The Opener of the way " was frei übersetzt heißen mag: " Der Türöffner zu neuen Erkenntnissen " und weist besonders auf die außerordentlich reinigende Wirkung des gesamten Magen - Darmtraktes hin. Gerade auch dieser Eigenschaften wegen kann UNA de Gato erfolgreich bei Crohn‘scher Erkrankung, Gastritis, Geschwüren, Hämorrhoiden, Parasiten, undichtem Darm Syndrom, allergischen Störungen, Dickdarmentzüdungen, zur Stabilisierung der Darmflora und bei vielen anderen gastrointestalen Problemen eingesetzt werden.

 

UNA de GATO besitzt weiters eine ungemein starke Wirkung Entzündungen entgegenzuwirken und abzuheilen. Deshalb ist auch eine Behandlung von Arthritis und anderen entzündlichen

 

Erkrankungen mit UNA de Gato angezeigt. So werden auch die T-Lymphocyten und Microphagen Produktion anegregt, das Blut gereinigt und Una de Gato kann so auch als Breitband Infektions Bekämpfer eingesetzt werden. UNA de GATO ist auch hilfreich in der Reparatur der Lipidmatrix der Zellwände und wirkt im Besonderen als Stopper der Ausbreitung von Viren beladenen Zellen.

An der Mailänder Univeristät führte Renato RIZZI   ein Experiment mit UNA de GATO betreffend krebserregender (mutgagener) Substanzen  bei Rauchern durch. Diese krebserregenden Stoffe werden bei Rauchern, wie allseits bekannt, im Urin  nachgewiesen, so auch bei diesen. Nach 14-tägiger Verabreichung von UNA de GATO an diese Personen konnten keine mutagenen (krebserregenden) Substanzen in deren Urin mehr festgestellt. werden.

 

Dieses dokumentierte Experiment erscheint um so wichtiger, zeigt es doch die Wirkung von UNA de GATO auf Krebs und andere degenerativen Erkrankungen hin.

Wie wissenschaftliche Forschungsberichte zeigen, sind es 6 Alkaloide  in UNA de GATO, die bereits in geringen Dosen in der Lage sind, die körperliche Immunfunktion um sagenhafte 50 % zu steigern. Diese Erkenntnis hat binnen kürzester Zeit weltweit dazu geführt UNA de GATO, als adjunktives Behandlungsmittel bei Krebs und AIDS Therapien heranzuziehen, sowie auch bei anderen Erkrankungen, deren Ursache im negativen Zustand des Immunsystems des jeweiligen Patienten zu suchen ist.

 

Zusätzlich zu seiner positiv immunstimulierenden Wirkung bei Krebspatienten wurden noch weitere krebsbekämpfende Eigenschaften bei diesen Alkaloiden und anderen Inhaltsstoffen von UNA de GATO dokumentiert. 5 dieser berühmten 6 oxindolen Alkaloide haben, wie klinisch dokumentiert ist, anti-leukämische Eigenschaften und verschiedene Extrakte aus Wurzel und Rinde eine antitumoröse Wirkung.

 

So findet UNA de GATO immer wieder auch Anwendung bei der Behandlung von

unzugänglichen Gehirntumoren und auch anderen Tumoren mit der Zielsetzung der Rückbildung. So kann UNA de GATO sichtlich erkennbar bereits innerhalb von 2 Wochen Tumor und Zystenwachstum zurückbilden.

 

Die empfohlene Dosierung ist 2 mal täglich 500 mg bzw. 2x 2 Kapseln á 300mg

Weitere Produktinformationen

Verpackungseinheit 200 Kapseln á 250mg

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